Fundstück der Woche (18. KW): Monitor zu den Piraten, Bologna und einem interessanten Medikamentenschwindel

Sehr sehenswerter Beitrag zu Drei Themen:

Das Video finden Sie hier, die Links darüber verweisen auf die Sendungsbeiträge zum Nachlesen als pdf.

Die ausführlichen Interviews mit Professor Nida-Rümelin und Professor Lenzen gibt’s auch.

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2 Gedanken zu „Fundstück der Woche (18. KW): Monitor zu den Piraten, Bologna und einem interessanten Medikamentenschwindel

  1. Nur ganz kurz zum Thema Bolognaprozess – ich halte es auch für Blödsinn, das Ganze einzustellen, zurückzurudern und Diplom wieder einzuführen. Erstens bedeutet das, dass alle Studenten, die jetzt einen Bachelor oder Master haben, dann keinen Job mehr bekommen, und das wäre in höchstem Maße ungerecht. Ich halte den Bolognaprozess als solchen für keine schlechte Idee, an der Umsetzung hapert’s halt, und zwar gewaltig. Aber was ich nicht verstehe ist, warum es keine Forderungen gibt, existierende Bachelorstudiengänge zu verbessern, eben nachzubessern, aus Fehlern zu lernen, und so vielleicht doch noch die Zielsetzung von Bologna – die als solche nicht schlecht ist!!! – zu erreichen. Stattdessen fordern alle bloß ein altes System zurück, das auch nicht perfekt war.

    • Perfekt war es nicht, richtig, aber es hat sehr wohl ziemlich gut funktioniert. Einen deutschen Diplom-Ingenieur haben sie weltweit gern genommen – und auch das mit dem Uniwechsel war machbar.

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